Marions fünfter Streich

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Bereits ihren fünften Marathonlauf wird Marion Bickendorf in diesem Jahr am kommenden Sonntag beim 12. Siebengebirgsmarathon mit Start und Ziel in Aegidienberg in Angriff nehmen. Nach ihrem erfogreichen Debut in Hamburg hat sie die Stadtmarathons in Heilbronn, Köln und Frankfurt absolviert und will nun auch das Erlebnis Landschaftsmarathon kennenlernen. Auch Jürgen Lauten wagt sich nach den beiden Stadtmarathons von Münster und Frankfurt bei seinem drittem Marathonstart in diesem Jahr ebenfalls ins Siebengebirge. Er ist dort im letzten Jahr schon den Halbmarathon gelaufen, kennt die herrlichen Strecken durch das Siebengebirge und weiß also zuminndest teilweise, was ihm bei diesem wunderschönen Lauf erwartet.

Josef Bickendorf ist zwar auch gemeldet, befindet sich aber nach seiner OP noch in der Regenerationsphase und wird den Marathon nicht bestreiten.

Weitere Infos zum Siebengebirgsmarathon gibt es auf der Homepage des Veranstalters.

Schon traditionsgemäß zieht es Ulrike Bremer und Gaby Köhn Mitte Dezember nach Aachen, um am Klassiker der ATG Aachen über 18 Kilometer vom Vichbachtal in der Voreifel zum ATG Sportplatz “Am Chorusberg” teilzunehmen und auch in diesem Jahr haben sie einen der begehrten 2.500 Startplätze ergattert.

Weitere Infos zum ATG Winterlauf gibt es auf der Homepage des Veranstalters.

Allen Teilnehmern der beiden Großveranstaltungen am kommenden Wochenende viel Glück und den Erfolg, den sie sich erträumen….

Name, Vorname Verein Strecke AK Nat
12. Siebengebirgsmarathon
Bickendorf, Marion Running TV Bedburg Marathon W45 GER
Lauten, Jürgen Running TV Bedburg Marathon M35 GER
48. Winterlauf ATG Aachen
Bremer, Ulrike Running TV Bedburg 18,1 KM W50 GER
Köhn, Gaby Running TV Bedburg 18,1 KM W40 GER

2 Gedanken zu „Marions fünfter Streich

  1. Lydia

    Wünsche euch allen einen schönen Lauf, vor allem aber traumhaftes Wetter und eine gesunde Heimreise.

  2. Werner Autor des Beitrags

    Ihr braucht nicht nach Aegidienberg zu fahren. Die Veranstaltung wurde abgesagt, da wegen der Witterungsbedingungen im Notfall die Versorgung eventueller Hilfebedürftiger nicht gewährleistet werden konnte.

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